
Glück ist ein kleines Wort mit großer Bedeutung. Für mich war es immer entscheidend, zwischen „Glück haben“ und „glücklich sein“ zu unterscheiden. Das eine ist Zufall, das andere eine Haltung. Schließlich machen äußere Erfolge nicht automatisch zufrieden. Umgekehrt aber fühlt sich ein zufriedener Mensch oft reich.
Ich habe gelernt, wie sehr Gedanken unser Leben prägen. Wer sich ständig begrenzt, erlebt genau das. Dabei beginnt Glück genau dort, wo wir Verantwortung für unseren Blick übernehmen und bewusster wahrnehmen, was bereits da ist, statt uns am Mangel zu orientieren.
Für mich entsteht Glück also im Tun, im bewussten Schritt aus der Komfortzone heraus und im regelmäßigen Innehalten. Glück ist kein Zustand. Es ist eine Haltung, die gepflegt werden muss.
Bild: Blitzkinder